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Bildergalerie von der Eröffnung des Streitholzweges am 28. Februar 2016

Nach der Wanderung entlang des Streitholzweges am 28. Februar fand in der Begegnungsstätte Allertal in Beendorf ein gemeinsames Grünkohlessen statt. Und hierbei wurde auch endlich die Bedeutung des Namens „Streitholz“ gelüftet. Dominik Bartels ist Autor eines kleinen Heftchens, in dem in der Reihe „Sagenhafte Wege im Lappwald“ Geschichten rund um den Streitholzweg enthalten sind. Und hierin ist zu lesen, dass das Wort Holz nichts anderes bedeutet als Waldstück, also nichts mit Knüppel oder so zu tun hat. Na und das Wort Streit muss ja nun nicht erläutert werden. Es muss also zu früherer Zeit einen Streit um ein Waldstück gegeben haben. Es war wohl so üblich, dass man Vieh im Wald weidete. Eventuell gab es Uneinigkeit, welches Vieh von wem und aus welchem Waldstück wieder nach Hause in den Stall geführt wurde. Lustig umschrieben hat das Dominik Bartels in seiner Broschüre, die hier zu beziehen ist.

Der Streitholzweg berührt heute die Gemarkungen von Helmstedt, Beendorf und Schwanefeld. Und so war seine Organisation und die Eröffnung des Weges eine Angelegenheit der drei Kommunen, von Bürgern aus allen drei Orten sowie ihren Bürgermeistern an der Spitze.