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Beendorf ist eine Gemeinde im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt. Die Gemeinde gehört der Verbandsgemeinde Flechtingen an. Beendorf liegt ca. 7 km östlich von Helmstedt unmittelbar an der Grenze zu Niedersachsen im Landschaftsschutzgebiet Allertal-Harbke am Rande des Lappwaldes. Zur Bundesstraße 1 und zur Bundesautobahn 2 (Anschlussstelle Alleringersleben), die Hannover, Braunschweig, Magdeburg und Berlin verbinden, sind es in südlicher Richtung ca. 2 km. Beendorf hat ca. 900 Einwohner.

Das Beendorfer Wappen (siehe oben links) wurde am 1. April 1997 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt. Als Symbol für den einstigen Salzabbau wählte die Gemeinde das silberne Schlägel und Eisen; die grünen Lindenblätter im Schildhaupt stehen für die waldreiche Umgebung Beendorfs. Partnergemeinde von Beendorf ist das korsische Santa-Maria-Poggio (Santa Maria di Poghju).

Liste der Kulturdenkmale in Beendorf:

  • Dauerausstellung in der Bernhard-Becker-Grundschule zur Geschichte des KZ-Außenlagers Beendorf
  • Gemeinschaftsgrab und Gedenkstein aus dem Jahre 1958 auf dem Ortsfriedhof für 250 KZ-Häftlinge, die Opfer der Zwangsarbeit wurden
  • Gedenkstätte aus dem Jahre 1958 in der Ortsmitte für die Opfer des Faschismus
  • Gedenkstein zur deutschen Wiedervereinigung am Ortseingang von Beendorf
  • ehemaliges Kalibergwerk Schacht Marie

(Quelle: Wikipedia)

Weiteres Geschichtliches zur Schule, zum Schacht Marie und zur KZ-Gedenkstätte.